Nicht von oben verordnet, sondern gemeinsam erarbeitet – COFERMIN Leitbild

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COFERMIN

Unternehmen verändern sich. Sie wachsen, sie professionalisieren sich, sie bestehen neue Herausforderungen. Und das machen wir bei COFERMIN erfolgreich seit 25 Jahren!

Was uns jedoch als Unternehmensgruppe mit inzwischen 7 Firmen ausmacht, zeigt sich nicht allein in Zahlen, Strukturen und Organigrammen. Es zeigt sich vor allem im täglichen Miteinander: in Kommunikation, Zusammenarbeit und Entscheidungen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns bei COFERMIN bewusst auf den Weg gemacht, unser Unternehmensleitbild zu formulieren – als unser gemeinsames Verständnis dafür, wie wir zusammenarbeiten möchten, welche Werte und Ziele uns leiten und wie wir unser Handeln gegenüber Kunden und Partnern ausrichten.

Solch ein Unternehmensleitbild lässt sich im Grunde schnell formulieren – wenn es als plakative Marketingkampagne verstanden wird. Denn die klassischen Buzzwords wie „Nahbarkeit“, „Ehrlichkeit“ und „Open-Door-Policy“ klingen zwar gut, sagen für sich genommen aber noch nicht viel über die tatsächlich gelebte Unternehmenskultur aus.

Uns ging es darum, tiefer einzusteigen. Was läuft gut? Wo wird Zusammenarbeit unnötig schwierig? Was erwarten Mitarbeitende voneinander, von Führung und von uns als Arbeitgeber?

Wenn ich aus Sicht einer HR-Managerin auf die vergangenen Monate blicke, dann gab es einen entscheidenden Punkt in diesem Prozess. Dank der Zusammenarbeit mit unserem wirtschaftspsychologischen Berater und Coach Klaus Vollmer | LinkedIn (Dipl. Psychologe)  und seiner Kollegin Svea Behler | LinkedIn konnten wir den Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, ihre Meinung offen und ehrlich zu äußern, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Denn ein Leitbild, das im Arbeitsalltag funktionieren soll, muss ehrlich und authentisch von den Mitarbeitenden und aus dem Unternehmen selbst heraus entstehen.

Die Wurzeln dieses Prozesses reichen bei uns einige Jahre zurück: die Corona-Zeit, ein großer Führungswechsel, Wachstum, neue Strukturen und viele neue Kolleginnen und Kollegen. Geschäftlich war diese Entwicklung positiv. Gleichzeitig wurde aber auch immer deutlicher, dass wir uns bewusster mit unserem Miteinander beschäftigen müssen.

Eine Strategie beantwortet eventuell das „Was“, aber nicht das „Wie“. Um dieses „Wie“ muss es aber auch gehen.  Wie arbeiten wir zusammen? Wie werden Entscheidungen getroffen? Wie wird geführt? Und wie treten wir als Gruppe intern und extern auf?

So entstand die Idee, gemeinsam ein Leitbild zu entwickeln.

Hinzu kam ein weiterer Punkt: Wenn das Geschäftsvolumen wächst, wachsen auch Teams, Anforderungen und Strukturen. Das ist gut und wichtig. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass Dinge, die früher vielleicht

selbstverständlich waren, heute bewusster benannt und gemeinsam gelebt werden müssen. Genau deshalb war für uns klar, dass wir uns wieder stärker mit unseren COFERMIN Werten und Leitplanken beschäftigen wollen.

Bevor es jedoch überhaupt möglich war, konkrete Werte zu definieren, wollten wir zunächst verstehen, was unsere Mitarbeitenden im Arbeitsalltag tatsächlich beschäftigt. Oberstes Ziel war es, ein ehrliches Stimmungsbild zu bekommen, und genau dafür haben wir unsere Mitarbeitenden befragt und aktiv eingebunden.

Aus diesem Austausch ist Schritt für Schritt das entstanden, was heute den Kern des Leitbildprozesses ausmacht.

„Das Leitbild kann noch so gut klingen, wenn nicht alle daran mitwirken und die Menschen bei COFERMIN es als nicht verbindlich ansehen – dann zeigt es auch keine Wirkung. Der Weg ist das Ziel und damit mindestens genau so wichtig wie das Resultat am Ende.“
Andreas Pabst, Managing Director

Wir sind stolz auf den bisherigen Weg hin zu einem authentischen Leitbild – und auf die wertvollen Erkenntnisse, die wir im gemeinsamen Prozess gewinnen konnten.

„Gewonnene Erkenntnisse sind z.B. klare Stärken im Bereich Teamkultur und Zusammenarbeit. Eine hohe Teamorientierung sowie eine grundsätzlich offene, wertschätzende Führung mit kurzen Wegen.
Aber es wurde auch Handlungsbedarf herauskristallisiert, unter anderem bei Themenbereichen wie Kommunikation & Transparenz sowie Organisation & Prozesse. Dank dieser Erkenntnisse können wir hier jetzt in Zukunft gezielt ansetzen.“
Andreas Pabst, Managing Director

Diese Offenheit und Klarheit bilden die Basis für unsere nächsten Schritte. Umso mehr freuen wir uns, wenn Sie uns auf unserem weiteren Weg begleiten und Teil dieser Entwicklung bleiben.

Sarah
Boenning
Manager HR
Ich bin Sarah, seit dem 1. Mai 2023 bin ich als HR Manager für den Personalbereich der COFERMIN Group zuständig. Ursprünglich komme ich aus Neuss am Rhein, lebe und arbeite aber schon seit vielen Jahren im Ruhrgebiet – hier fühle ich mich zu Hause. Ich freue mich darauf, bei COFERMIN eine lebendige und erfolgreiche Arbeitskultur mitzugestalten.

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COFERMIN

Unternehmen verändern sich. Sie wachsen, sie professionalisieren sich, sie bestehen neue Herausforderungen. Und das machen wir bei COFERMIN erfolgreich seit 25 Jahren!

Was uns jedoch als Unternehmensgruppe mit inzwischen 7 Firmen ausmacht, zeigt sich nicht allein in Zahlen, Strukturen und Organigrammen. Es zeigt sich vor allem im täglichen Miteinander: in Kommunikation, Zusammenarbeit und Entscheidungen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns bei COFERMIN bewusst auf den Weg gemacht, unser Unternehmensleitbild zu formulieren – als unser gemeinsames Verständnis dafür, wie wir zusammenarbeiten möchten, welche Werte und Ziele uns leiten und wie wir unser Handeln gegenüber Kunden und Partnern ausrichten.

Solch ein Unternehmensleitbild lässt sich im Grunde schnell formulieren – wenn es als plakative Marketingkampagne verstanden wird. Denn die klassischen Buzzwords wie „Nahbarkeit“, „Ehrlichkeit“ und „Open-Door-Policy“ klingen zwar gut, sagen für sich genommen aber noch nicht viel über die tatsächlich gelebte Unternehmenskultur aus.

Uns ging es darum, tiefer einzusteigen. Was läuft gut? Wo wird Zusammenarbeit unnötig schwierig? Was erwarten Mitarbeitende voneinander, von Führung und von uns als Arbeitgeber?

Wenn ich aus Sicht einer HR-Managerin auf die vergangenen Monate blicke, dann gab es einen entscheidenden Punkt in diesem Prozess. Dank der Zusammenarbeit mit unserem wirtschaftspsychologischen Berater und Coach Klaus Vollmer | LinkedIn (Dipl. Psychologe)  und seiner Kollegin Svea Behler | LinkedIn konnten wir den Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, ihre Meinung offen und ehrlich zu äußern, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.

Denn ein Leitbild, das im Arbeitsalltag funktionieren soll, muss ehrlich und authentisch von den Mitarbeitenden und aus dem Unternehmen selbst heraus entstehen.

Die Wurzeln dieses Prozesses reichen bei uns einige Jahre zurück: die Corona-Zeit, ein großer Führungswechsel, Wachstum, neue Strukturen und viele neue Kolleginnen und Kollegen. Geschäftlich war diese Entwicklung positiv. Gleichzeitig wurde aber auch immer deutlicher, dass wir uns bewusster mit unserem Miteinander beschäftigen müssen.

Eine Strategie beantwortet eventuell das „Was“, aber nicht das „Wie“. Um dieses „Wie“ muss es aber auch gehen.  Wie arbeiten wir zusammen? Wie werden Entscheidungen getroffen? Wie wird geführt? Und wie treten wir als Gruppe intern und extern auf?

So entstand die Idee, gemeinsam ein Leitbild zu entwickeln.

Hinzu kam ein weiterer Punkt: Wenn das Geschäftsvolumen wächst, wachsen auch Teams, Anforderungen und Strukturen. Das ist gut und wichtig. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass Dinge, die früher vielleicht

selbstverständlich waren, heute bewusster benannt und gemeinsam gelebt werden müssen. Genau deshalb war für uns klar, dass wir uns wieder stärker mit unseren COFERMIN Werten und Leitplanken beschäftigen wollen.

Bevor es jedoch überhaupt möglich war, konkrete Werte zu definieren, wollten wir zunächst verstehen, was unsere Mitarbeitenden im Arbeitsalltag tatsächlich beschäftigt. Oberstes Ziel war es, ein ehrliches Stimmungsbild zu bekommen, und genau dafür haben wir unsere Mitarbeitenden befragt und aktiv eingebunden.

Aus diesem Austausch ist Schritt für Schritt das entstanden, was heute den Kern des Leitbildprozesses ausmacht.

„Das Leitbild kann noch so gut klingen, wenn nicht alle daran mitwirken und die Menschen bei COFERMIN es als nicht verbindlich ansehen – dann zeigt es auch keine Wirkung. Der Weg ist das Ziel und damit mindestens genau so wichtig wie das Resultat am Ende.“
Andreas Pabst, Managing Director

Wir sind stolz auf den bisherigen Weg hin zu einem authentischen Leitbild – und auf die wertvollen Erkenntnisse, die wir im gemeinsamen Prozess gewinnen konnten.

„Gewonnene Erkenntnisse sind z.B. klare Stärken im Bereich Teamkultur und Zusammenarbeit. Eine hohe Teamorientierung sowie eine grundsätzlich offene, wertschätzende Führung mit kurzen Wegen.
Aber es wurde auch Handlungsbedarf herauskristallisiert, unter anderem bei Themenbereichen wie Kommunikation & Transparenz sowie Organisation & Prozesse. Dank dieser Erkenntnisse können wir hier jetzt in Zukunft gezielt ansetzen.“
Andreas Pabst, Managing Director

Diese Offenheit und Klarheit bilden die Basis für unsere nächsten Schritte. Umso mehr freuen wir uns, wenn Sie uns auf unserem weiteren Weg begleiten und Teil dieser Entwicklung bleiben.

Sarah
Boenning
Manager HR
Ich bin Sarah, seit dem 1. Mai 2023 bin ich als HR Manager für den Personalbereich der COFERMIN Group zuständig. Ursprünglich komme ich aus Neuss am Rhein, lebe und arbeite aber schon seit vielen Jahren im Ruhrgebiet – hier fühle ich mich zu Hause. Ich freue mich darauf, bei COFERMIN eine lebendige und erfolgreiche Arbeitskultur mitzugestalten.
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+49 201-43878-84
boenning@cofermin.de