Die Notwendigkeit professioneller Strukturen in Non-Profit Organisationen

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COFERMIN

Bausteine für den Erfolg von Non-Profit Organisationen. Ein häufiges Vorurteil, dass Spenden in Verwaltungskosten versickern, ist schädlich und entspricht in sehr vielen Fällen nicht der Realität. Effektive Wohltätigkeitsarbeit erfordert Investitionen in professionelle Managementstrukturen, die Geld kosten.

Water Is Right ist eine Stiftung, die sich dafür einsetzt, weltweit sauberes und einfach zugängliches Trinkwasser und sanitäre Anlagen bereitzustellen. Durch innovative Selbstfinanzierungsmodelle, wie die Vermietung von Wasserspendern über eine eigene gemeinnützige gGmbH fließen die Einnahmen direkt in Wasser- und Sanitärprojekte in benachteiligten Regionen über, um die Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Im Laufe meiner Tätigkeit bei COFERMIN habe ich viele inspirierende Menschen getroffen und beeindruckende Projekte erlebt. Eines dieser bedeutsamsten Gespräche hatte ich kürzlich mit Oliver Schwan, dem Geschäftsführer der Water Is Right Stiftung. In unserem Gespräch ging es um die Herausforderungen und die Professionalisierung im Bereich der Non-Profit Organisationen. Ein Thema, das dabei ebenfalls auftauchte, sind die Vorurteile, die viele Menschen gegenüber Charity-Projekten hegen. Ich habe im Vorfeld über unsere Ansicht zum Thema Charity geschrieben (https://cofermin.deunsere-wahrheit-uber-charity/) und insofern macht es aus meiner Sicht absolut Sinn, an der Stelle gemeinsam mit Oliver Schwan anzuknüpfen.

Eine mögliche Annahme ist, dass ein Großteil von Spenden in die Verwaltungskosten fließt und somit nicht den eigentlichen Bedürftigen zugutekommt. Diese Vorstellung ist jedoch meistens falsch und schädlich für die Effektivität von Wohltätigkeitsorganisationen. Oliver und ich diskutierten ausführlich darüber, wie wichtig es ist, diese Vorurteile zu überwinden und den wahren Wert professioneller Strukturen zu erkennen.

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Erfolg durch Professionalität

Water Is Right zeigt mir, wie professionelle Strukturen zu großem Erfolg führen können. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht einfach kurzfristige Hilfe zu leisten, sondern langfristige Veränderungen zu bewirken. Dies erfordert dann aber eben eine nachhaltige Finanzierung und die Einbindung von Experten. Oliver erläuterte, wie die Stiftung mittlerweile durch eine Mischung aus Spenden, öffentlichen Geldern und Einnahmen aus Veranstaltungen und Wasserautomaten finanziert wird.

Diese leitungsgebundenen Wasserautomaten sind ein zentrales Element der Stiftung, die natürlich der Stiftung nicht nur Finanzierung in Form von 10% des Umsatzes für ihre Wasserprojekte generiert. Sondern im Vergleich zum klassischen Flaschenwasserkonsum den Verbrauchern auch eine signifikante Reduzierung der CO2-Bilanz ermöglicht, eine Kosteneinsparung gegenüber klassischen Wasserflaschen darstellt und den Einsatz von Plastikflaschen reduziert. Und das alles untermauert mit einer digitalen Erfassung des Verbrauches, was die Flaschen- und CO2-Ersparnis messbar und belegbar macht.

Entwickelt wurden die Automaten in Zusammenarbeit mit Michael Neeb von der Firma Mine Feuerfest. Die Automaten sind mittlerweile auf großen Tourneen wie denen von Udo Lindenberg, den Ärzten, Seeed, Apache207 und vielen mehr im Einsatz und haben bereits erhebliche Mengen an CO2 eingespart.

Und das ist ein weiterer wichtiger Punkt, den Oliver ansprach: Die Bedeutung von Sichtbarkeit und Multiplikatoren. Persönlichkeiten aus der Musik- und Kulturszene unterstützen die Stiftung und helfen dabei, die Reichweite und das Bewusstsein für das Thema zu erhöhen. Diese Unterstützung ist notwendig, um die Botschaft der Stiftung weiter zu verbreiten und mehr Menschen zu erreichen.

Ein weiteres Beispiel für die Wirksamkeit professioneller Strukturen und strategischer Partnerschaften ist das Engagement von Water Is Right beim OMR-Festival: Dieses Event hat eine enorme Sichtbarkeit generiert und gezeigt, wie effektiv diese professionellen Ansätze in der Wohltätigkeit sein können. Durch die Bereitstellung von mobilen Wasserautomaten konnte Water Is Right den Wasserverbrauch der Festivalbesucher decken und damit die CO2-Bilanz erheblich verbessern. Teile der eingenommenen Gelder gehen dann in den Bau und die Instandhaltung von WASH (Water, Sanitation and Hygiene) Projekten. Win-Win-Win-Win.

COFERMIN unterstützt die Water Is Right Stiftung finanziell und durch Bereitstellung von Büroflächen und logistischer Hilfe. Unsere Zusammenarbeit basiert auf gemeinsamen Werten und dem Wunsch, nachhaltige Lösungen zu fördern und denen zu helfen, denen es schlechter geht. Und ich weiß auch, unsere Mitarbeitenden sind stolz darauf, Teil dieser wichtigen Initiative zu sein und persönlich zu den Projekten beizutragen.

Die Vision der Stiftung, 100 Millionen Menschen den verbesserten Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen zu ermöglichen, ist ehrgeizig, aber machbar. Water Is Right nutzt Ressourcen und Expertise, um einen positiven sozialen Einfluss zu nehmen.

Sauberes Wasser sollte eine Selbstverständlichkeit sein; es ist unsere Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und nachhaltige Lösungen zu unterstützen. COFERMIN wird weiterhin alles daransetzen, diese Mission zu fördern und unseren Beitrag zu leisten.

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+49 201-43878-44
pabst@cofermin.de
Andreas
Pabst
Managing Director
Ich bin Andreas Pabst, Managing Director bei COFERMIN. Als Vermittler, Kommunikator und Teamplayer liegt es mir besonders am Herzen, Parteien für gemeinsamen Fortschritt zusammenzubringen. Durch meine langjährige Erfahrung in verschiedenen leitenden Positionen habe ich eine fundierte Expertise in Unternehmensstrategie und -entwicklung aufgebaut. Bei COFERMIN setze ich mich dafür ein, innovative und nachhaltige Lösungen voranzutreiben, die sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch sinnvoll sind.

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Bausteine für den Erfolg von Non-Profit Organisationen. Ein häufiges Vorurteil, dass Spenden in Verwaltungskosten versickern, ist schädlich und entspricht in sehr vielen Fällen nicht der Realität. Effektive Wohltätigkeitsarbeit erfordert Investitionen in professionelle Managementstrukturen, die Geld kosten.

Water Is Right ist eine Stiftung, die sich dafür einsetzt, weltweit sauberes und einfach zugängliches Trinkwasser und sanitäre Anlagen bereitzustellen. Durch innovative Selbstfinanzierungsmodelle, wie die Vermietung von Wasserspendern über eine eigene gemeinnützige gGmbH fließen die Einnahmen direkt in Wasser- und Sanitärprojekte in benachteiligten Regionen über, um die Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Im Laufe meiner Tätigkeit bei COFERMIN habe ich viele inspirierende Menschen getroffen und beeindruckende Projekte erlebt. Eines dieser bedeutsamsten Gespräche hatte ich kürzlich mit Oliver Schwan, dem Geschäftsführer der Water Is Right Stiftung. In unserem Gespräch ging es um die Herausforderungen und die Professionalisierung im Bereich der Non-Profit Organisationen. Ein Thema, das dabei ebenfalls auftauchte, sind die Vorurteile, die viele Menschen gegenüber Charity-Projekten hegen. Ich habe im Vorfeld über unsere Ansicht zum Thema Charity geschrieben (https://cofermin.deunsere-wahrheit-uber-charity/) und insofern macht es aus meiner Sicht absolut Sinn, an der Stelle gemeinsam mit Oliver Schwan anzuknüpfen.

Eine mögliche Annahme ist, dass ein Großteil von Spenden in die Verwaltungskosten fließt und somit nicht den eigentlichen Bedürftigen zugutekommt. Diese Vorstellung ist jedoch meistens falsch und schädlich für die Effektivität von Wohltätigkeitsorganisationen. Oliver und ich diskutierten ausführlich darüber, wie wichtig es ist, diese Vorurteile zu überwinden und den wahren Wert professioneller Strukturen zu erkennen.

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Erfolg durch Professionalität

Water Is Right zeigt mir, wie professionelle Strukturen zu großem Erfolg führen können. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht einfach kurzfristige Hilfe zu leisten, sondern langfristige Veränderungen zu bewirken. Dies erfordert dann aber eben eine nachhaltige Finanzierung und die Einbindung von Experten. Oliver erläuterte, wie die Stiftung mittlerweile durch eine Mischung aus Spenden, öffentlichen Geldern und Einnahmen aus Veranstaltungen und Wasserautomaten finanziert wird.

Diese leitungsgebundenen Wasserautomaten sind ein zentrales Element der Stiftung, die natürlich der Stiftung nicht nur Finanzierung in Form von 10% des Umsatzes für ihre Wasserprojekte generiert. Sondern im Vergleich zum klassischen Flaschenwasserkonsum den Verbrauchern auch eine signifikante Reduzierung der CO2-Bilanz ermöglicht, eine Kosteneinsparung gegenüber klassischen Wasserflaschen darstellt und den Einsatz von Plastikflaschen reduziert. Und das alles untermauert mit einer digitalen Erfassung des Verbrauches, was die Flaschen- und CO2-Ersparnis messbar und belegbar macht.

Entwickelt wurden die Automaten in Zusammenarbeit mit Michael Neeb von der Firma Mine Feuerfest. Die Automaten sind mittlerweile auf großen Tourneen wie denen von Udo Lindenberg, den Ärzten, Seeed, Apache207 und vielen mehr im Einsatz und haben bereits erhebliche Mengen an CO2 eingespart.

Und das ist ein weiterer wichtiger Punkt, den Oliver ansprach: Die Bedeutung von Sichtbarkeit und Multiplikatoren. Persönlichkeiten aus der Musik- und Kulturszene unterstützen die Stiftung und helfen dabei, die Reichweite und das Bewusstsein für das Thema zu erhöhen. Diese Unterstützung ist notwendig, um die Botschaft der Stiftung weiter zu verbreiten und mehr Menschen zu erreichen.

Ein weiteres Beispiel für die Wirksamkeit professioneller Strukturen und strategischer Partnerschaften ist das Engagement von Water Is Right beim OMR-Festival: Dieses Event hat eine enorme Sichtbarkeit generiert und gezeigt, wie effektiv diese professionellen Ansätze in der Wohltätigkeit sein können. Durch die Bereitstellung von mobilen Wasserautomaten konnte Water Is Right den Wasserverbrauch der Festivalbesucher decken und damit die CO2-Bilanz erheblich verbessern. Teile der eingenommenen Gelder gehen dann in den Bau und die Instandhaltung von WASH (Water, Sanitation and Hygiene) Projekten. Win-Win-Win-Win.

COFERMIN unterstützt die Water Is Right Stiftung finanziell und durch Bereitstellung von Büroflächen und logistischer Hilfe. Unsere Zusammenarbeit basiert auf gemeinsamen Werten und dem Wunsch, nachhaltige Lösungen zu fördern und denen zu helfen, denen es schlechter geht. Und ich weiß auch, unsere Mitarbeitenden sind stolz darauf, Teil dieser wichtigen Initiative zu sein und persönlich zu den Projekten beizutragen.

Die Vision der Stiftung, 100 Millionen Menschen den verbesserten Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen zu ermöglichen, ist ehrgeizig, aber machbar. Water Is Right nutzt Ressourcen und Expertise, um einen positiven sozialen Einfluss zu nehmen.

Sauberes Wasser sollte eine Selbstverständlichkeit sein; es ist unsere Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und nachhaltige Lösungen zu unterstützen. COFERMIN wird weiterhin alles daransetzen, diese Mission zu fördern und unseren Beitrag zu leisten.

Andreas
Pabst
Managing Director
Ich bin Andreas Pabst, Managing Director bei COFERMIN. Als Vermittler, Kommunikator und Teamplayer liegt es mir besonders am Herzen, Parteien für gemeinsamen Fortschritt zusammenzubringen. Durch meine langjährige Erfahrung in verschiedenen leitenden Positionen habe ich eine fundierte Expertise in Unternehmensstrategie und -entwicklung aufgebaut. Bei COFERMIN setze ich mich dafür ein, innovative und nachhaltige Lösungen voranzutreiben, die sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch sinnvoll sind.
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